Grundsätze

ERDWÄRMEANLAGEN und ERDWÄRMEHÄUSER

5 Grundsätze im NEUBAU


  • Damit Sie kein Geld verschenken und auf staatliche Förderung verzichten.
  • Damit Sie nicht Monat für Monat und Jahr für Jahr 80 % Energiekosten zuviel bezahlen.

Grundsatz 1


  • Die einzig optimale und am höchsten geförderte Heizung ist die ERDWÄRME-Zentralheizung, die heute unter Berücksichtigung der staatlichen Förderung und anderer finanzieller Vorteile   n i c h t   teurer als jede andere Heizungsart ist. Jede andere Entscheidung für einen Neubau wäre falsch.


Hinweis: Es bestehen im Heizungsmarkt überteuerte und mit überzogener Technik befrachtete Systeme. 

Wenden Sie sich direkt an das Erdwärmeversorgungsunternehmen, damit Sie nicht dazuzahlen müssen.


Grundsatz 2


  • Sich für eine ERDGAS- oder ÖL-Heizung zu entscheiden, wäre in einen Neubau unverzeihbar. Nicht nur, dass Sie die staatlichen Fördergelder verschenken, sondern Monat für Monat und Jahr für Jahr unnötig bis 70 % an Energiekosten zuviel bezahlen. Das ist bares Geld, welches jeden Monat fällig wird.


Hinweis: Verzichten Sie auf den ERDGAS-Hausanschluss und sparen dieses Geld.

Bei einer monovalenten Wärmepumpenheizung sind Sie von der Erdgasverpflichtung befreit.


Grundsatz 3


  • In einen Neubau gehört keine LUFT-WÄRMEPUMPE, da es ein bivalentes System ist. In der kalten Jahreszeit muss diese Wärmepumpenart durch Direktstrom (Heizstab 400 Volt) unterstützt werden. Luft-Wärmepumpen können nur Sinn als bivalente Komponente im Altbau machen.


Hinweis: Es zeigt sich, dass die Luft-Wärmepumpe durch Heizungsbauer und Hausanbieter wärmstens

empfohlen wird, weil nicht die fachliche Kompetenz oder Voraussetzung für preiswerte Erdwärmetechnik besteht.

Alle Argumente, die für einen Neubau die Luft-Wärmepumpe empfehlen, sind falsch.


Grundsatz 4


  • In einem Neubau soll keine Konvektionswärme, sondern gesunde und energiesparende Strahlungswärme vorherrschen. So ist zwingend eine Flächenheizung vorzusehen, welche von der Wand (Wandheizung), der Decke (Deckenstrahlungsheizung), oder vom Fussboden (Fussbodenheizung) ausgehen kann. Keinesfalls gehören Heizkörper in den Neubau, und keinesfalls ein gemischtes System aus Fussbodenheizung und Heizkörpern.

Hinweis: Sehr oft wird empfohlen, Heizkörper der Fussbodenheizung zuzuordnen, da eine

Fussbodenheizung träge wäre. Das ist eine ganz alte Mär. Bei einer heutigen Fussbodenheizung

mit vergrößerter Heizfläche besteht keine Trägheit. Das Argument ist falsch.


Grundsatz 5


  • Sonnenkollektoren auf's Dach zu bringen ist herausgeschmissenes Geld. Wenn überhaupt, ergäbe sich ein Effekt im Sommer für die Warmwasserbereitung. Was dagegen spricht ist die Tatsache, dass keinerlei Amortisation dieser Geldausgabe rechenbar ist.


Hinweis: Auch die Möglichkeit, Solarkollektoren mit einer Wärmepumpe zu kombinieren, verursacht

hohe Kosten. Man überlasse das ganze Thema der Erdwärmeanlage, damit ist alles ohne Aufpreis getan.

 

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