Heizung heute

ERDWÄRMEANLAGEN und ERDWÄRMEHÄUSER

HEIZUNG von HEUTE - nicht von GESTERN

Bewahren Sie sich vor energiekostenintensiven Heizungskonzepten.

Sie wollen sich für eine Gasheizung entscheiden?

Warum sollten Sie das tun?


Sie meinen, eine Gasheizung sei eine moderne und energiesparende Heizung, weil es die Brennwerttechnik gibt. Nun, sicherlich ist Brennwerttechnik besser als frühere Verbrennungstechnik.


Aber Sie kaufen eine konventionelle Heizung - ohne Verwendung Erneuerbarer Energie.


Und Sie zahlen Monat für Monat Geld für den Gasverbrauch. Das könnten Sie sich ersparen!


Im Neubau müssen Sie neben der Heizungsanlage Geld für den Schornstein und den Hausanschluss aufwenden. Jahr für Jahr ist die Wartung fällig und der Schornsteinfeger kommt.


Wir meinen:


Das ist keine HEIZUNG von HEUTE - sondern eine HEIZUNG von GESTERN.

Es gibt eine bessere und preiswertere Alternative.

Sie tendieren dazu, mit Heizöl zu heizen?

Warum sollten Sie das tun?


Heizöl ist momentan recht preiswert, wird so nicht bleiben. Sie wollen mehr Geld in den Wärmeerzeuger investieren und sich für einen Öl-Brennwertkessel entscheiden?


Aber die Ölheizung ist eine konventionelle Heizung - ohne Verwendung Erneuerbarer Energie.


Wenn der Tankwagen kommt und Sie mit Heizöl beliefert, ist eine Stange Geldes zu zahlen. Das könnten Sie sich ersparen!


Im Neubau müssen Sie zusätzlich Geld für den nicht gerade preiswerten Schornstein aufwenden, dazu für die Batterie-Tankanlage und den Tank-Auffangraum. Hinzu kommt die jährliche Wartung durch die Heizungsfirma und zusätzlich noch der Schornsteinfeger.


Wir meinen:


Das ist keine HEIZUNG von HEUTE - sondern eine HEIZUNG von GESTERN.

Es gibt eine bessere und preiswertere Alternative.

Sie haben überlegt, mit Holzpellets zu heizen?

Warum sollten Sie das tun?


Holzpellets müssen Sie genauso kaufen wie Heizöl, im Prinzip zum identischen Preis. So preiswert wie früher sind Pellets nicht mehr. Pellets werden teilweise aus osteuropäischen Ländern eingeführt, mit deutlich schlechterer Qualität.


Pellets werden dem Heizkessel über ein Schneckensystem zugeführt. Das System ist anfällig. Wenn es versagt, bleibt die Heizung kalt. Reparaturen sind nicht sofort möglich, es können Tage vergehen. Wie heizen Sie in der Zwischenzeit?


Neben dem Heizkessel benötigen Sie den Schornstein und einen Lagerraum. Und jedes Jahr hat der Schornsteinfeger ein Wort mitzureden.


Warum möchten Sie Geld ausgeben, um Holzpellets zu kaufen? Sparen Sie das Geld!

Unternehmen Sie mit dem Geld eine Familienreise mit Ihren Kindern.


Wir meinen:


Das ist keine HEIZUNG von HEUTE - sondern eine HEIZUNG von GESTERN.

Es gibt eine bessere und preiswertere Alternative.

Sie wollen eine Solaranlage anschaffen?

Warum sollten Sie das tun?


Achten Sie einmal nicht darauf, was der "Solarberater" Ihnen erzählt hat. Überlegen Sie selbst:


Wann scheint die Sonne? Richtig - in der warmen Jahreszeit.

Müssen Sie in der warmen Jahreszeit heizen? Richtig - NEIN.


Bringt die Sonne Wärme in der kalten Jahreszeit? Richtig - NEIN.

Müssen Sie in der kalten Jahreszeit heizen? Richtig - JA.


Ein für alle Male deutlich: Unsere Klimazone ist nicht geeignet, Solarenergie sinnvoll zu nutzen! Sonnenkollektoren produzierten im Sommer (wenn wir nicht heizen) eine Über-Energie und im Winter (wenn wir heizen müssen) eine Minder-Energie oder gar keine Energie.


Sicherlich kann man (zu sehr hohen Kosten) die Kollektoranlage weit überdehnen, so dass sich ein Effekt für die Heizungseinspeisung ergibt. Aber ein konventioneller Heizkessel ist immer zusätzlich erforderlich. Es ist ein bivalentes System.


Es mag eher Sinn machen, mit einigen wenigen Sonnenkollektoren auf dem Dach die Brauchwasser-bereitung zu vollziehen, was im Sommer durchaus funktioniert. Im Winter aber muss auch die Warmwasserversorgung konventionell bewerkstelligt werden. Das System ist und bleibt bivalent.


Vom Geld her betrachtet: Wir glauben nicht, dass sich die Anschaffungskosten für eine Solaranlage innerhalb von 10 bis 15 Jahren amortisieren. Aufgrund der hohen thermischen Belastung kommen sicherlich Defekte und Reparaturen.


Solaranlage: Rausgeschmissenes Geld? Wohl eher JA.


In vielen Neubaugebieten besteht die Auflage, eine energiesparede Komponente beizurüsten. Diese besteht oft darin, neben der Gasheizung einige Sonnenkollektoren auf's Dach zu bringen. Eine fürwahr unnötige Geldausgabe, weil es anders besser geht.


Wir meinen:


Sonnenkollektoren sind keine Alternative von HEUTE - sondern kurzgedachte Überlegung.

Es gibt eine bessere und preiswertere Alternative.


Eine Luft-Wärmepumpe soll es bei Ihnen sein?

Warum sollten Sie das tun?


Das ist die heutige Modeerscheinung der "Fachberater". Weil die Anschaffung einer Monovalenzanlage unsinnigerweise mit allerlei technischem SchnickSchnack derart überfrachtet wird, dass sich der private Bauherr diese Kosten nicht leisten kann, wird eine Luft-Wärmepumpe (richtig Luft-Wasser-Wärmepumpe) herbeigeredet.


Die Luft-Wärmepumpe funktioniert ähnlich wie die Solaranlage: In der warmen Jahreszeit viel Energie, in der kalten Jahreszeit wenig oder gar keine Energie.


Wenn die Luft-Wärmepumpe für die monovalente (alleinige) Heizungsversorgung herangezogen werden soll, findet dasselbe statt, wie bei der Solaranlage: Das Gerät muss (zu höchsten Kosten) weit überdimensioniert werden. Eine Luft-Wärmepumpe für einen monovalenten Heizbetrieb heranzuziehen, ist nach unserer Auffassung unsinnig. Deshalb sind solche Anlagen auch mehr als selten.


Bivalenter Betrieb:

Diese Betriebsweise wird häufiger angewandt und bedeutet: Die Wärmepumpe speist in die Heizung ein, solange es die Außenwitterung bei vertretbarem Wirkungsgrad zuläßt. Was die Wärmepumpe an Energie nicht schafft, heizt eine konventionelle Heizung (Öl / Gas / Holz / Kohle) dazu.


Monoenergetischer Betrieb:

Das ist mittlerweile das Hobby "kluger" Heizungsberater! Sie behaupten, dass man auf einen konventionellen Wärmeerzeuger (Öl/Gas), wie bei der bivalenten Anlage, gänzlich verzichten könne, da die Wärmepumpe die komplette Heizungsversorgung allein bewältigt. Die glatte Unwahrheit. Die monoenergetische Wärmepumpe ist nämlich zusätzlich mit einem elektrischen Heizwiderstand ausgestattet, welcher sich bei Minderleistung der Wärmepumpe automatisch zuschaltet. Was bei der bivalenten Anlage der zusätzliche Heizkessel ist, wird hier mit Direktstrom bewerkstelligt. Da möchte man die Strom-Jahresabrechnung sehen. Monoenergietisch heißt Vollstromversorgung.


Wir meinen:


Luft-Wärmepumpen stellen scheinbar eine Komponente an Erneuerbarer Energie dar.

Sie sind keine Alternative von HEUTE - sondern halbkonzeptionelle Anlagenkonfiguration.

Es gibt eine bessere und preiswertere Alternative.



Ein Fachberater hat Sie von der Erdsondenheizung überzeugt?

Warum sollten Sie das tun?


Hoffentlich haben Sie genügend Geld zur Seite gelegt, denn jetzt wird es richtig teuer. Die Argumentation des Fachberaters ist vollkommen überzeugend, wenn auch falsch.


Erdwärme mittels Erdsonden zu gewinnen, stellt eine seltene Ausnahmesituation dar. Bei schwierigen und eingeschränkten Grundstücks- und Bodenvoraussetzungen bleibt mitunter nur die Alternative, Erdbohrungen vorzunehmen und Erdsonden in 100 Meter Tiefe (und mehr) zu versenken. Dabei werden Grundwasser-schichten durchstoßen, so dass hinterher eine sogenannte Verpressung stattfinden muss (die nicht immer sicher ist). Manche Anlagen mußten nachträglich behördlicherseits stillgelegt werden.


Was sich hier teuer anhört, ist teuer.


Nun hat sich aber bei verschiedenen Heizungsleuten eingebürgert, die Ausnahme zur Regel zu machen. Egal, wie die Grundstücksgegebenheiten sind: Erdsonden sind heutzutage Trumpf und werden als die Königsdisziplin der Erdwärmegewinnung angepriesen. Ein geothermischer Unfug fürwahr.


Letztendlich müssen viele Bauherren Abstand nehmen, da der Preis die Möglichkeiten der Baufinanzierung sprengt. Sobald der "Erdsonden-Anpreiser" bemerkt, dass Finanzierbarkeit nicht gegeben ist, zieht er die andere "Trumpfkarte" aus der Tasche: Die monoenergetische Luft-Wärmepumpe. Prost. Mahlzeit.


Nebenbei: Was will man in der Tiefe von 100 Metern und mehr erreichen? Hat man dort Innenwärme, die möglicherweise aus großen Erdtiefen nach oben steigt? Keinesfalls. Erdwärme ist nämlich nichts anderes als "gebundene Solarenergie". Im Sommer bestrahlt die Sonne das Erdreich, welches die Temperaturen nach unten schichtet. Unterhalb der Frostgrenze speichern sich auch im kältesten Winter Plustemperaturen, die von einer Wärmepumpe optimal abgebaut und durch das physikalische Prinzip des Kältekreislaufs auf eine höhere Temperatur (zum Heizen geeignet) "hochgepumpt" werden können. Die beste Möglichkeit, Erdwärme zu gewinnen spielt sich daher "oberflächennah" (unterhalb der Frostgrenze) ab, sogenannte "Oberflächen-Geothermie".


Wir meinen:


Erdsonden stellen eine Ausnahmeanwendung und keine Regelanwendung dar.

Wenn ausreichend Grundstücksfläche zur Verfügung steht,

ist Oberflächen-Geothermie sinnvollerweise anzuwenden.


Vorsicht Erdsonden!

   Warum Erdsonden problematisch sind,

   lesen Sie hier ...

Sie möchten eine monovalente Wärmepumpe anschaffen?

Das könnten Sie tun - wenn Sie nicht auf Geld und Folgekosten achten müssen.


Monovalente Wärmepumpen (die die Heizleistung ohne Fremdenergie allein bewältigen) nutzen als Energiequelle Wasser (Teichwasser, Flußwasser, Seewasser, Brunnenwasser), Energiezäune, Flächen- oder Grabenkollektoren, Energiekörbe oder Varianten von Erdsonden.


Doch Obacht: Ein alter Grundsatz "Trennung von Heizung und Warmwasser" wird weitgehend nicht beachtet. So werden heute die meisten Heizwärmepumpen auch zur Warmwasserbereitung herangezogen.


Beide Bereiche, Heizung und Warmwasser, haben im Prinzip nichts miteinander zu tun und bewegen sich in extrem unterschiedlichen Temperaturbereichen. Bei einer Niedrigenergie-Fussbodenheizung kommen Sie mit etwa  30°C Heizwassertemperatur aus. Für die Warmwasserbereitung benötigen Sie 60°C.


Bei einer Heizwärmepumpe sind physikalische Einsatzgrenzen zu beachten, wenn es um Effizienz geht:


Je höher man eine Wärmepumpe in Temperatur bringt, desto tiefer sinkt überproportional der Wirkungsgrad - die Stromrechnung steigt rapide. Optimal ist eine Heizwärmepumpe zu betreiben, wenn man sie lediglich auf das Temperaturniveau der Heizfläche (Fussbodenheizung) hält.


Vereinigt man in einer Heizwärmepumpe beide Funktionen (Heizung und Warmwasser), so fährt die Wärmepumpe im Wege der Speichervorrangschaltung beständig auf hohe Temperatur, was der Energieeffizienz zuwiderläuft.


Deshalb: Heizung ist eine Sache - Warmwasser ist eine andere.

Sinnvoller- und optimalerweise benötigt man im Wohnhaus zwei Wärmepumpen:


  • Eine größere Wärmepumpe als Heizwärmepumpe nur für die Fussbodenheizung,

ausgestattet mit Komponenten (Verdichter, Kältemittel), die speziell auf die reine

Heizfunktion abgestellt sind.


  • Eine kleine Wärmepumpe als Brauchwasserwärmepumpe für die Warmwassererwärmung,

ausgestattet mit einem Kältekreis und Kältemittel, welches die Erwärmung auf höhere

Temperatur bei gutem Wirkungsgrad gestattet.


Zwei Wärmepumpen im Hause - eine Geldfrage? Nein, keineswegs.

Die Geldausgabe hat allein mit der Gesamtkonfiguration der Anlage zu tun - und welcher Preis unten steht.


Es gilt der Grundsatz: "Heizung und Warmwasser sind zu trennen". Dies war bei einer Öl- oder Gasheizung nicht erforderlich - aber Wärmepumpentechnik funktioniert halt anders.


Auffällig ist der Trend der Heizungsbranche zu Kompaktgeräten in Schrankbauweise. Hier wird ein Brauchwasserspeicher direkt in das Wärmepumpengehäuse integriert, denn es sollen beide Funktionen ablaufen, Heizung und Warmwasser über die Heizwärmepumpe. Man spart nun auch weitgehend den sonst notwendigen Pufferspeicher ein, indem man den drehzahlgeregelten Verdichter (Inverter) verwendet. Mit Invertertechnik kann man die Leistung der Wärmepumpe beständig verändern und nach Erfordernis anpassen.


Inverter-Wärmepumpen werden als das non-plus-ultra angepriesen. Jedoch, wenn man auf Speicher-pufferung verzichtet (oder diese reduziert), wenn man eine Wärmepumpe direkt auf die Heizfläche schaltet (statt einer indirekten Betriebsweise), wenn man die Wärmepumpe beständig in der Leistung verändert, sie wegen der Warmwasserbereitung "hoch und runter" fährt, ist der drehzahlgeregelte Verdichter (Inverter) keine Innovation, sondern ein technisches Erfordernis. Mit einem gleichförmig durchlaufenden Verdichter (wie beim GEOMAT) kann man das nicht machen.


Setzt man statt einer Wärmepumpe den GEOMAT ein, kann man sicher sein, dass alle Betriebsprozesse aus unserer geothermischen Sicht nach den physikalischen Rahmenbedingungen der Klima-Kältetechnik (als Ursprungsbranche auch für Wärmepumpen) abläuft, sogenannte "Innovationen" nicht mitgemacht werden, die Gesamttechnik auf den funktionalen Punkt geführt wird.


Und Ihr Geldbeutel wird sich darüber freuen.

Und hier ist Ihre neue HEIZUNGSANLAGE in monovalenter Betriebsweise:

Geothermische Erdwärmeheizung mit GEOMAT und GEO-Spiralkollektoren!

 

Erdwärmeanlage

 

GEO-Spiralkollektoren, produziert im geothermischen Werk Berlin-Lankwitz, eingebracht in 3 - 4 Meter Erdreichtiefe. Technisches Prinzip: Rohrwendel-Wärmetauscher, Durchmesser 1 Meter, Länge 2 Meter.

 

Erdwärmeerzeuger

 

GEOMAT by GEOSPIRAL. Der GEOMAT ist keine herkömmliche Wärmepumpe, wie in der Heizungsbranche üblicherweise verwendet, sondern unterliegt einem anderen Steuerungskonzept. Der GEOMAT wird (wie Wärmepumpen auch) identisch durch BAFA gefördert. Die Lebensdauer kann über Jahrzehnte währen. Keine Wartung erforderlich, lediglich alle 2 Jahre kurze Inspektion durch den Werkskundendienst.

 

Multi-Kombispeicher

 

Der anlagenspezifische Kombispeicher besteht aus einem Pufferspeicher für Heizwasser und einem Brauchwasserspeicher für Warmwasser (Trinkwasser).

 

Heizfläche

 

Die Heizfläche besteht aus einer "Tieftemperatur-Fußbodenheizung", einem speziell auf das Gesamtsystem ausgerichtetes Flächensystem mit großdimensionaler Heizfläche im Estrich und metallischen Wärmeleitgittern. Die Fußbodenheizung ist in der Lage, im Mittel mit nur 26-28°C Heizwassertemperatur die Raumtemperatur nach DIN zu gewährleisten. Die niedrige Vorlauftemperatur der Heizfläche steigert den Wirkungsgrad des Erdwärmeerzeugers auf einen COP von über 5.

 

Digitale Regelungstechnik

 

Für jeden Raum ist die individuelle Raumtemperatur anwählbar. Abschalt-, Urlaubs-, Wochenprogramme

runden die Regeltechnik ab.

 

Monovalente Erdwärmeheizung nicht teurer als eine Öl- oder Gasheizung

 

Die Anlage wird betriebsfertig von Werksmonteuren installiert. Rechnet man bei einer konventionellen Heizung den Schornstein, den Hausanschluss, hinzu, ist diese Anlage keineswegs teurer. Zur genauen Preisanfrage klicken Sie unten.

 

Neue Heizung - woher?

 

Im Bereich der Erneuerbaren Energien bekommen Sie Ihre Heizung außerhalb des Heizungsbauers auch durch ein geothermisches Unternehmen - in diesem Falle ab Werk - betriebsfertig auf der Baustelle ausgeführt und inbetriebgenommen - mit allen heizungstechnischen Komponenten, wie beispielsweise der Fussbodenheizung. Und Ihre Anlage unterliegt dem Werkskundendienst. Also: Sie müssen Ihre neue Heizung - wenn es um Erdwärme geht - nicht bei einer Heizungsfirma bestellen.

 

Sie möchten wissen, was eine Erdwärmeheizung speziell für Ihr Bauvorhaben kostet?


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